August 2018 Praktikant/Praktikantin gesucht

Ab sofort suche ich wieder einen Praktikanten oder eine Praktikantin. Wenn Sie Psychologie oder ein angrenzendes Fach studieren und Interessen an einem studienbegleitenden Praktikum mit flexiblen Einsatzmöglichkeiten im Raum Frankfurt/M. haben, freue ich mich, von Ihnen zu hören.

Juli 2018 Mediationssupervision und Italien

Auch in diesem Jahr habe ich wieder eine Fortbildung im Metaforum Sommercamp in Italien genossen. Diesmal bei Anita von Hertel zum Thema Mediationssupervison.

Bei der Mediationssupervision geht es darum, Menschen, die Konfliktlösungen begleiten – also Mediatorinnen und Mediatoren, aber auch Führungskräften die Konflikte im Team bearbeiten wollen, bei dem Lösungsprozess zu unterstützen: Durch Erfahrung, Reflexion und natürlich Wissen über Konflikte und Konfliktlösungen. Es war eine tolle Woche, ich habe einiges dazugelernt und neue und alte Freunde getroffen. Danke an Anita!

Eine kleine Idee zum metaphorischen Umgang mit Tabuthemen hat mir besonders gut gefallen: Wenn ein Butler – wie bei Dinner for one – immer wieder über den Tiger stolpert und mal legt dann einen Teppich über den Tiger, dann stolpert er immer noch. Er weiß nur nicht mehr warum.

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Sommer.

Juni 2018 Neues Buch zu Konfliktmanagement

abb buch esmussnichtimmerredensein

Es hat einen Grund, dass der letzte Eintrag hier von Januar 2018 ist. Ich hatte mich in den letzten Monaten neben der Arbeit mit meinen Kunden auf mein aktuelles Buch konzentriert. Nun ist es soweit. Das Manuskript ist fertig und mein Buch „Es muss nicht immer reden sein. So lösen Sie Konflikte am Arbeitsplatz“ erscheint am 4. Oktober 2018 bei Campus. Ich freue mich darauf.

War ziemlich viel Arbeit. Zwar gab es auch viele Phasen von Flow und hochmotiviertem Arbeiten, aber es war auch einiges an Durchhaltevermögen nötig. Vor allem an den Wochenenden.

Allen lieben Freunden und Kollegen, die mich ermutigt und unterstützt haben: Schon mal ein großes Dankeschön. Und hier geht’s zum Buch: https://www.campus.de/buecher-campus-verlag/business/fuehrung/es_muss_nicht_immer_reden_sein-15089.html

Januar 2018

Ich wünsche uns allen ein schönes, gesundes und friedliches Jahr 2018.

Oktober 2017 Keine freien Plätze mehr im Seminar„Konfliktmanagement“

In meinem Blockseminar „Konfliktmanagement“, das ich im WS 2017/2018 an der J.W. Goethe Universität anbiete, gibt es leider keine freien Plätze mehr. Im Sommersemester werde ich mit der „Coachingwerkstatt“ voraussichtlich ein weiteres Praxismodul für den Masterstudiengang Psychologie anbieten.

Oktober 2017 Emotionsregulation als Führungsaufgabe

Führungskräfte haben immer wieder mit den Emotionen Ihrer Mitarbeiter/innen zu tun– und mit ihren eigenen!  Der Ärger über eine falsche Entscheidung, die Sorge um die Verlängerung einer Stelle, Frustration nach Misserfolgen oder Ärger bei Konflikten im Team–  es gibt viele Situation, die emotional fordernd sind. Die Fähigkeit, gut mit den eigenen Emotionen und den Emotionen Anderer umzugehen, ist eine Kompetenz, die die eigene Wirksamkeit in der Führungsrolle stärkt, unguten Konfliktdynamiken vorbeugt und nicht zuletzt der Persönlichkeitsentwicklung dient. Im Rahmen des Karrierforums, einer Veranstaltung des ScienceCareerNet Ruhr, das am 6.10.2017 an der Technischen Universität Dortmund stattfand, konnte ich den Teilnehmenden Strategien und Methoden vermitteln, wie sie emotional anspruchsvolle Situationen in der Führungsrolle wertschätzend und zieldienlich gestalten können.

Oktober 2017 Neue Praktikantin

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Jessica Schlauer, die mich als Praktikantin in den nächsten Monaten bei der Konzeption und Durchführung von Beratungsprozessen und Workshops unterstützen wird. Jessica studiert Psychologie im Master in Frankfurt/Main mit dem Fokus auf der Arbeits- und Organisations- sowie Beratungspsychologie.  

Oktober 2017 Karrierekonferenz Kurswechsel

Am 29.9.2017 fand in Frankfurt die erste Karrierekonferenz Kurswechsel statt. Bei der Konferenz hatten Wissenschaftlerinnen, Doktorandinnen und Postdoktorandinnen die Gelegenheit, sich mit Unternehmensvertreterinnen zu vernetzen, sich in Workshops zu verschiedenen Aspekten des Ein- und Umstiegs von der Wissenschaft in die Wirtschaft inspirieren zu lassen und sich damit  für den weiteren Karriereweg zu stärken.  Ich hatte Gelegenheit, als Expertin an der Panel Diskussion teilzunehmen und in zwei Workshops einige Ideen und Impulse zur Entfaltung der eigenen Potenziale anzubieten. Foto Claudia Eilles-Matthiessen, Karrierekonferenz Kurswechsel 2017

Ganz herzlichen Dank für das große Interesse an den Workshops. Hier finden Sie die Präsentation "Von der Potenzialanalyse zur Potenzialentfaltung" zum download. Da ich aufgrund der knapp bemessenen Zeit auf eine Feedbackrunde verzichtet habe, freue ich mich noch über Resonanz. 

September 2017 Konfliktnavigator im Coaching-Magazin

Konflikte am Arbeitsplatz belasten, mindern die Leistungsfähigkeit und kosten Geld.  Oft hilft Selbstregulation. Sie stärkt die eigene Autonomie und verhindert destruktive Eskalationen. Mit dem Konfliktnavigator habe ich eine Coaching-Methode zum strukturierten und lösungsorientierten Umgang mit Konflikten am Arbeitsplatz entwickelt. Ziel ist es, den eigenen Einfluss auf den Konflikt zu stärken und belastende Erfahrungen von Hilflosigkeit, Ohnmacht oder Wut zu beenden. Der Fokus richtet sich zuerst auf Selbstregulation, eigene Bedürfnisse und die Regulation von Emotionen. Im nächsten Schritt werden zielorientierte Strategien zum Konfliktmanagement entwickelt.

In der aktuellen Ausgabe des Coaching-Magazins (https://www.coaching-magazin.de/) finden Sie zwei Artikel von mir: Eine Beschreibung des Konzeptes und einen Praxisfall. Die Beiträge stehen unter "Publikationen" zum Kostenlsoen Download bereit.  Viel Spaß beim Lesen, ich freue mich über Resonanz und Feedback. 

Und hier nochmal der Hinweis auf ein youtube Video: An der Julius-Maximilians Universität Würzburg wurde 2015 ein Projekt zum Konfliktmanagement gestartet. Seit Herbst 2016 unterstütze ich das Programm durch Workshops zu Konfliktprävention. In diesem kurzen Interview erkläre ich das Konzept und die Inhalte der Workshopreihe. 

Juli 2017 Sommercamp in Italien

Der Gründer von Metaforum, Bernd Isert, verstarb am 21.1. 2017 nach kurzer Krankheit in Afrika. Hier finden Sie einen Nachruf auf Bernd von Michael Klein.

Das großartige und einzigartige Sommercamp, das er ins Leben gerufen hat, wird bleiben - und ich werde auch in diesem Jahr wieder dabei sein. Ich freue mich auf neue Impulse, eine inspirierende Woche bei Gunther Schmidt, die Camp-Partys und darauf, alte und neue Freunde zu treffen.

Juni 2017 Keine Promotion ohne Krisen?  - Auftaktseminar in Bayreuth

Im Juni war ich erneut zu Gast an der University of Bayreuth Graduate School und habe meinen Impulsworkshop "Keine Promotion ohne Krisen? Selbstmanagement für Promovierende" mit  ca 35 Teilnehmer/innen durchgeführt. Die Idee dahinter? Ich unterstütze die Teilnehmenden darin, eine individuelle Erfolgsstrategie für ein selbstgesetztes Ziel zu entwickeln. Auf Basis aktueller wissenschaftlich fundierter Konzepte der Motivationspsychologie, praxisorientiert, nützlich.

Juni 2017 Coachingwerkstatt an der Uni Frankfurt

Danke an die Studierenden, die im Sommersemester an der Coachingwerkstatt teilgenommen und die Veranstaltung mit ihren Beiträgen so gehaltvoll und kreativ gestaltet haben. Danke auch für die tolle Evaluation:)

Im Wintersemester habe ich einen Lehrauftrag zum Thema Konfliktmanagement übernommen und werde den Konfliktnavigator, eine strukturierte Methode zur Analyse und Klärung von Konflikten am Arbeitsplatz vorstellen.

Mai 2017 Selbstmanagement für Wissenschaftler/innen

Selbstmanagement,  die Fähigkeit, eigene Ziele zu definieren, zu fokussieren und auch bei Hindernissen "dranzubleiben", ist erfolgsentscheidend - nicht nur in der Wissenschaft. Neben der Fokussierung auf das Ziel gilt es, die eigenen emotionalen und körperlichen Bedürfnisse zu berücksichtigen und in eine individuelle Erfolgsstrategie zu integrieren. In meinen Selbstmanagement-Workshops erarbeiten die Teilnehmenden Strategien, ein individuelles Ziel zu definieren, mit Krisen und Hindernissen umzugehen und sich selbst zu motivieren. Das Konzept basiert auf hynosystemischen und aktuellen motivationspsychologischen Konzepten.  Der Workshop wird regelmäßig als "sehr gut" evaluiert. Ich freue mich über die aktuelle, hervorargende Bewertung des Workshops aus Bayreuth. Danke! Kundenfeedback finden Sie einige Zitate aus den schriftlichen Evaluationen.

Mai 2017 Umgang mit Redeangst

Mein aktueller Beitrag zur DUZ Kolumne "Unter vier Augen" gibt Tipps und Hinweise zum Umgang mit Redeangst.

April 2017 Coaching in der Wissenschaft Tagungsdokumentation online

Coaching in der Wissenschaft. Tagungsdokumentation online. Die Tagung des Coachingnetz Wissenschaft e.V. „Coach me if you can 2.0“ am 28./29.03.2017 in Bonn war ein voller Erfolg! Die Dokumentationen der Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden sind nun online verfügbar. Hier finden Sie Fotos und Präsentationen aus den einzelnen Workshops und Diskussionen. Ich war mit einem Beitrag zum Thema "Wenn 120 % nicht reichen. Ideen für einen wertschätzenden Umgang mit Perfektionismus und Optimierungsdruck" vertreten. Danke für das große Interesse und die anregenden Diskussionen. Claudia Eilles Matthiessen Workshop Perfektionismus 2017

April 2017 Perfektionismus und Leistungsmotivation

Perfektionismus kann quälend sein.Ständige Bemühungen um Optimierung und Fehlerfreiheit, übertriebene Kontrollneigung und  Selbstzweifel sind die Begleiter, die Perfektionismus von "normaler" Leistungsmotivation unterscheiden. Im Coaching begegenen mir oft hoch leistungsmotivierte Menschen, die viel Zeit und Energie in die Steigerung und Optimierung ihrer Leistungen investieren und dabei unter Druck, Anspannung und Erschöpfung leiden. ;Mit meinem Kollegen Dr. Carsten Pohl hatte ich zu diesem Thema 2015 einen Beitrag im Coaching-Magazin veröffentlich. Das Thema habe ich nun wieder aufgegriffen und anlässilich unterer Tagung Coach me if you ca 2.0. in einem Workshop präsentiert und mit den Teilnehmenden diskutiert. Hier finden Sie die Präsentation.

April 2017 Video zu Konfliktprävention online

An der Julius-Maximilians Universität Würzburg wurde 2015 ein Projekt zum Konfliktmanagement gestartet. Seit Herbst 2016 unterstütze ich das Programm durch Workshops zu Konfliktprävention. In diesem kurzen Interview erkläre ich das Konzept und die Inhalte der Workshopreihe.

März 2017 – Konfliktnavigator erfolgreich

Ich freue mich, dass mein Workshop “Der Konfliktnavigator - Konfliktmanagement mit Kreativität und Konzept” erneut als „sehr gut“ evaluiert wurde. Da ein erfolgreicher Workshop immer eine Gemeinschaftsproduktion von Konzept, Teilnehmenden und Leitung ist: Herzlichen Dank  an die Gruppe für ihr Vertrauen und die kollegiale und wertschätzende Mitwirkung. Mit hat der Workshop viel Freude bereitet. Hier einige Zitate aus den Evaluationen 

Februar 2017 - Coach me if you can 2.0

Gerne möchte ich Sie auf die Tagung „Coach me if you can 2.0 am 28./29.03.17 im Wissenschaftszentrum Bonn hinweisen, die wir, das Coachingnetz-Wissenschaft e.V., veranstalten. Die Tagung bietet eine Plattform für Austausch, Diskussionen und neue Impulse rund um Coaching in der Wissenschaft. Wir werden unter anderem die spannenden Ergebnisse der aktuellen Befragung „Coaching in Hochschule und Wissenschaft“ vorstellen und Diskussionsforen, Poster-Präsentationen und Workshops für Sie vorbereiten.

Januar 2017

I don't know where I'm going from here, but I promise it won't be boring.” (David Bowie, RIP) 

Vertrauen, Zuversicht und Lust auf Neues: Ich wünsche Ihnen ein schönes neues Jahr!

David Bowie. (n.d.). BrainyQuote.com. Retrieved January 5, 2017, from BrainyQuote.com Web site: https://www.brainyquote.com/quotes/quotes/d/davidbowie384309.html

Dezember 2016 - Danke!

Ich danke meinen Kunden, Klienten und Kooperationspartnern für die gute, vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit im Jahr 2016. Ich wünsche Ihnen eine erholsame und entspannte Weihnachtspause.

November 2016 - Die Fragen der Mönche

Fragen dienen im Coaching nicht nur dazu, Informationen zu gewinnen oder einen Einblick in die Sichtweise und das Erleben des Gesprächspartners zu gewinnen, sie sind auch ein Instrument der Aufmerksamkeitsfokussierung. In einem vertrauensvollen Dialog lösen Fragen einen inneren Suchprozess aus. Die Aufmerksamkeit des Klienten kann durch die Art der Fragen in Richtung Lösung, Zuversicht und Ressourcen gerichtet werden und dadurch das Erleben von Stärke und Selbstwirksamkeit aktivieren. Aus diesem Zustand heraus lassen sich dann auch Probleme, belastende Erfahrungen oder Konflikte betrachten und weiter bearbeiten, also lösen, umbewerten, transformieren, integrieren... und was immer man mit Problemen machen kann : )

Und: Die Qualität der Fragen bestimmt die Qualität der Antworten. Dazu folgende Anekdote, von der ich leider den Urheber nicht kenne und daher nicht zitieren kann: 

"Es waren einmal zwei Mönche, die es einfach nicht lassen konnten, während des Gebetes zu rauchen. Weil sie aber das schlechte Gewissen plagte, schreiben Sie beide einen Brief an den Bischof, um seine Meinung zu diesem Fall zu erfragen. Als Antwort erhielt der eine Mönche die Erlaubnis, der andere ein Verbot. Darüber wunderten sich beide sehr. Der Mönch, dem das Rauchen erlaubt wurde, fragte den anderen: Was hast Du denn den Bischof gefragt?" "Ich habe gefragt, ob ich während des Betens rauchen darf." "Und ich" antwortete der Mönch, der die Erlaubnis bekommen hatte, "Ich habe gefragt, ob ich während des Rauchens beten darf." (Autor unbekannt)

September 2016 - Konfliktprävention

Das Thema Konflikte begleitet mich weiterhin. Während der Konfliktnavigator sich zu einem erprobten und erfolgreichen Workshopkonzept entwickelt hat und daraus gerade ein Buch entsteht, befasse ich mich nun auch intensiver mit Konfliktprävention. Denn Konflikte in Organisationen produzieren bekanntlich ernorme Kosten: etwa durch Leistungsminderung, Motivationsverlust, das Blockieren von Sachlösungen, erhöhten Kommunikationsaufwand, Krankschreibungen und Fluktuation. Grund genug, das Konfliktpotenzial in einer Organisation frühzeitig anzugehen. Der Königsweg dazu ist es, iein Konfliktmanagementsystem zu etablieren, das aus verschiedenen, intelligent miteiander verzahnten Elementen wie Beratungsangeboten, speziell ausgebildetetn Konfliktlotsen, Workshops und Mediation besteht und auf ein klares, transparentes Ziel hin ausgericht ist. Im besten Fall wird das Konfliktmanagementsystem durch die Strukturen, Prozesse und die Kultur einer Organisation - Stichwort Führung und Fehlerkultur - mitgetragen. 

An der Julius-Maximilians Universität Würzburg wurde ein solches Konfliktmanagement  aufgebaut und ich freue mich sehr, dass ich dieses wichtige Projekt mit einer Workshopreihe zu Konfliktprävention unterstützen kann. 

August 2016 - Neuer Praktikant und Danke 

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Fabian Mergens, der mich in den nächsten Monaten bei der Konzeptentwicklung und Durchführung von Workshops unterstützen wird. Und ich danke Alexandra Bührdel und Julia Müller für die engagierte und motivierte Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. 

Juli 2017 - PEP im Kloster San Marco

Kloster San Marco, AbanoPEP Klopfen gegen Stress

Mit PEP (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie, Michael Bohne) habe ich mir neben der Hypnotherapie eine weitere, sehr hilfreiche Methode angeeignet, meine Klienten bei der Regulation von Stress, Anspannung oder Ängsten vor Auftritten, Prüfungen etc. zu unterstützen. Die Methode kann in den Coachingprozess integriert und auch zur Selbsthilfe eingesetzt werden. Michael Bohne hat die Fortbildung mit viel Begeisterung, Engagement und Humor geleitet. Sehr empfehlenswert!
PEP Logo

Juni 2016 - Konfliktnavigator erfolgreich

Der Workshop Konfliktnavigator wurde eine weiteres Mal sehr erfolgreich durchgeführt und als „sehr gut“ evaluiert. Hier einige Kundenstimmen.

Juni 2016 - Metaforum in Italien

Wer im Sommer noch nicht komplett verplant ist und Lust auf  Lernen, neue Impulse und Austausch in relaxter Atmosphäre hat: Ich empfehle wieder das jährliche Sommercamp von Metaforum in Italien. Neue Erfahrungen in der einzigartig schönen Atmosphäre des Kloster San Marco in Abano Therme. Ich werde selbst vom 17.7.-27.7. dabei sein und freue mich diesmal auf die Fortbildung in PEP, 'Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie' bei Michael Bohne. Mehr dazu demnächst. 

April 2016 

In meinem Seminar "Konflikte und Konfliktmanagement in Organisationen" am 3.-6.6.2016 in Frankfurt gibt es leider keine freien Plätze mehr. Ich danke allen Studierenden für ihr Interesse. 

frankfurt skyline 2015

Januar 2016 

Liebe Kunden, liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich bedanke mich bei Ihnen für die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit im vergangenen Jahr und wünsche Ihnen für 2016 alles Gute, inspirierende Erfahrungen, wohltuende Begegnungen, erfolgreiche Projekte – oder einfach das, was Sie sich selbst vom neuen Jahr wünschen!

Herzliche Grüße!
Claudia Eilles-Matthiessen

November 2015

Nach einer Phase der Entwicklung und Erprobung konnte ich mein neues Produkt, den Konfliktnavigator, nun erstmals erfolgreich in einem Workshop einsetzen. Der Konfliktnavigator besteht aus einer strukturierten Vorgehensweise, die die Seminarteilnehmer im Sinne eines Selbstcoachings in die Lage versetzt, einen aktuellen Konflikt am Arbeitsplatz mit professionellen Methoden zu analysieren, die Ziele der Konfliktlösung zu klären und darauf aufbauend eine geeignete Lösungsstrategie zu entwickeln. Der Workshop "Konfliktnavigator" wurde als "sehr gut" evaluiert. Weitere Informationen dazu gibt es in Kürze. An dieser Stelle schon mal Herzlichen Dank an Alexandra Bührdel, die die Entwicklung des Konfliktnavigators mit konstruktiven Diskussionen, Feedback und graphischer Umsetzung unterstützt hat. 

November 2015  Neue Praktikantin

Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit meiner neuen Praktikantin, Julia Müller. Julia studiert Psychologie in Frankfurt/Main. 

Praktikum 2015 / 2016

Ab sofort suche ich wieder ein bis zwei Praktikanten/innen für eine längere, studienbegleitende Zusammenarbeit. 

Nähere Informationen: Praktikumsstelle Plan C 2015

März 2015  Perfektionismus – zwischen Leistungsmotivation und Optimierungszwang

Im Coaching von Führungskräften und Wissenschaftler/innen begegne ich oft hoch leistungsmotivierten, erfolgreichen Menschen, die hohe Anforderungen an sich selbst stellen. Die Grenzen von einer produktiven Leistungsmotivation hin zu überhöhten Ansprüchen und Perfektionismus werden dabei oft überschritten. Das Ergebnis sind chronische Unzufriedenheit, Erschöpfung und das Gefühl, im „Hamsterrad der eigenen Anforderungen“ gefangen zu sein.

Aus diesem Grund habe ich, gemeinsam mit meinem Kollegen Dr. Carsten Pohl, einen Artikel zu „Perfektionismus als Thema im Coaching“ geschrieben, der im Coaching-Magazin 2015/1 erschienen ist. Ich danke der Redaktion des Coaching-Magazins für die freundliche Genehmigung der Veröffentlichung.

Quelle: Coaching-Magazin 

September 2014  Praktikanten gesucht

Plan C sucht ab sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt Praktikanten/innen (Studierende oder Promovierende der Psychologie) mit Interesse am Bereich Organisationspsychologie. 

Juli 2014  Preis für die "Coachingwerkstatt"

Bereits zum zweiten Mal hat mir die Fachschaft Psychologie einen Preis für "hervorragende Lehre" verliehen. Diesmal für die Veranstaltung "Die Coachingwerkstatt - Techniken professioneller Beratung". Vielen Dank!

Juni 2014  Meine Empfehlung für den Sommer

Innovative Weiterbildungen in einem kreativen Umfeld und einer einzigartigen Atmosphäre: Das jährliche Sommercamp von Metaforum in Abano/Italien. Ich empfehle besonders die Seminare von Ortwin Meiss, Oliver Martin und Gunther Schmidt, an denen ich selbst teilgenommen habe. 

Mai 2014  Was hilft gegen Lampenfieber?

Umfokussieren statt Bekämpfen. Bei Nervosität oder "Lampenfieber", etwa bei öffentlichen Auftritten hilft es, die Aufmerksamkeit auf das erwünschte Erleben zu richten. Hier ein paar Anregungen dazu, erschienen in der Kolumne "Unter vier Augen" der Deutschen Universitäts Zeitung (DUZ).

April 2014  Das Perspektivenrad in Training Aktuell

Die Zeitschrift Training aktuell veröffentlicht in einer Serie zu Coachingtools und deren Wirkfaktoren in ihrer Ausgabe 5/2014 das Tool Perspektivenrad (Claudia Eilles-Matthiessen, 2007). 

Nach der Wirkfaktorenanalyse von Theresa Wechsler (2013) fördert das Tool beim Klienten besonders die ergebnisorientierte Problemreflexion und Erlebnisaktivierung.

Quelle: Training Aktuell 5/2014

Januar 2014  Plan C jetzt in Frankfurter Top-Lage

Seit dem 1.1.2014 finden Sie mich in neuen, hellen und schönen Räumen in der Frankfurter Innenstadt, direkt gegenüber dem Hotel Frankfurter Hof, an der U-Bahn Station Willy Brandt Platz oder in wenigen Minuten über Frankfurt Hauptwache erreichbar.

Wenn Sie sich für ein Coaching interessieren, sich über mein Beratungssangebot informieren oder uns einfach erst mal bei einer Tasse Kaffee kennenlernen möchten: Ich freue mich über Ihre Nachricht.

2012 - Choice-MAP

Claudia Eilles-Matthiessen und Sonja Scherer, 2012

Coaching-Tools III

Konflikte sind allgegenwärtig - und damit ein wichtiges Thema der Beratung. Das Tool "Choice-MAP" hilft, alternative Perspektiven auf Konfliktpartner und Konflikt zu entwickeln und mit Hilfe einer "Landkarte der Wahlmöglichkeiten" neue Lösungsideen zu entwickeln. Eine Beschreibung der Choice-MAP findet sich in den Coachingtools 3 (Christopher Rauen, 2012) sowie in Training aktuell Nr. 1 /2013.

2012 - Führungskompetenz

Claudia Eilles-Matthiessen und Sonja Scherer, 2012

fehlzeitenreport

„Gute“ oder „gesunde“ Führung ist ein weites Feld. Eine unüberschaubare Zahl von Konzepten, Ansätzen und Publikationen beschäftigt sich mit der Frage, was gute Mitarbeiterführung ausmacht. Auch wir haben uns darüber Gedanken gemacht. Unser Beitrag "Bindung, Leistung, Kontrolle und Selbstwertschutz", erschienen im Fehlzeiten-Report 2012, stellt die Motive und Bedürfnisse der Mitarbeiter ins Zentrum der Betrachtung. Demnach ist die Kenntnis und Berücksichtigung zentraler Motive wie Autonomie, Respekt oder Leistung eine hilfreiche und praktikable Perspektive, aus der sich konkrete Hinweise zur Gestaltung des Führungshandelns ableiten lassen.